Estraggo dal corpo dell'articolo (grassetto mio):
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03. Januar 2009 Der Neujahrssegen, den Benedikt XVI. wie immer pünktlich „urbi et orbi“ verkündet hat, erreicht diesmal das einzige Nachbarland des Vatikans mit markant anderem Tonfall. „Der Vatikan sagt nein zum italienischen Recht“, titelt die liberale Tageszeitung „La Stampa“ und trifft damit den Kern einer Sache, die der päpstliche Chefjurist José Maria Serrano Ruiz im vatikanischen Staatsblatt „Osservatore romano“ sehr viel ausführlicher und verklausulierter darstellt.Im Oktober hat der Papst ein Gesetz unterzeichnet, welches zum Jahresbeginn das Verhältnis des kleinsten Staates der Welt zu seiner Schutzmacht völlig neu regelt. In jetzt dreizehn von vorher fünfundzwanzig Artikeln, die eine Kommission eigens ausgearbeitet hat, setzt der Vatikan den Akzent auf die eigene Souveränität - ganz wie zu Zeiten des katholischen Flächenstaates vor 1870. [....]
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